FDP will Bayern fit für die Zukunft machen - mit Altöttinger Delegierten 

Der Landesparteitag der FDP in Ergolding bei Landshut stand ganz unter dem Zeichen der Vorbereitung auf die Bundestagswahl im nächsten Jahr. Drei Delegierte aus dem FDP-Kreisverband waren dabei, konnten mitdiskutieren, Kontakte pflegen und neue Kontakte herstellten. Kreisvorsitzender Konrad Kammergruber, die Burghauser Ortsvorsitzende Dr. Birgit Schwab und Sissi Frey, ehemalige Stadt- und Kreisrätin. waren erfreut über die inhaltlich hochwertige Diskussion der über 400 Delegierten und den neuen Inspirationen, die man mitnehmen konnte. 

Der Vortrag des Landesvorsitzenden des bayerischen Vorsitzenden des Verbands der Familienunternehmer, Herr Schoeller, kritisierte stark die Beschlüsse der Großen Koalition und zeigte die Defizite einer liberalen Regierungshandschrift klar auf. Er machte den Freidemokraten Mut, weil das Wählerpotential gerade bei den Geringverdienern brach liege: von einer wirtschaftsliberalen Politik, in Verbindung mit einer Senkung der Lohnnebenkosten proftierten doch gerade diejenigen, die bei einer schlecht laufenden Wirtschaft am ehesten die Verlierer wären. Das müsse man mehr klar machen.  

Der Kontakt zum neu gewählten liberalen Bürgermeister in Landshut, Herrn Alexander Putz, wurde aufgenommen. Er machte Mut für die Burghauser Bürgermeisterwahl, erste Parallelen wurden entdeckt: beide Städte waren im Mittelalter Residenzstädte.

Weitere Informationen zum programmatischen Teil und zu den Beschlüssen findet man im Internet.   

  

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 v.l.n.r.:   Kreisvorsitzender Konrad Kammergruber, der Landesvorsitzende Albert Duin, der Generalsekretär Daniel Föst

 

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Frau Dr. Birgit Schwab und Alexander Putz, Oberbürgermeister (FDP) von Landshut (ab 1.1.2017)

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Kreisverbände FDP Mühldorf und Altötting nominieren gemeinsam Frau Sandra Bubendorfer vom Kreisverband Mühldorf als ihre Direktkandidatin für die Bundestagswahl 2017     

Frau Sandra Bubendorfer-Licht wurde einstimmig zur Direktkandidatin der FDP im Wahlkreis Altötting gewählt. Sie ist wohnhaft in Ampfing, verheiratet und hat zwei erwachsene Kinder. Die Vorsitzende des Kreisverbandes Mühldorf ist seit 1998 Mitglied der FDP, Beisitzerin im Landesvorstand der Partei und stellvertretende Vorsitzende des Bezirks Oberbayern, des siebtgrößten in Deutschland.

Hier der Filmbericht zur Nominierungsversammlung von Mühldorf TV. 

Im Altöttinger Anzeiger erschien dazu am 24.06.2016 folgender Artikel von Herrn Wimmer :  

NominierungSandra

 

 

Liberaler Abend mit Erstem Bürgermeister von Burgkirchen, Herrn Johann Krichenbauer

 

Die Kreis-FDP hatte eingeladen zu einer Diskussion über Burgkirchens Zukunft. 

Lesen Sie hier den Bericht, der darüber online unter InnSalzach24.de erschienen ist.

 

 

Liberaler Abend mit Herrn Pascal Lang, Inhaber der Stabsstelle Energie- und Klimaschutzmanagement im Landratsamt Altötting

Zur Einführung erinnerte Stadtrat Dr. Klaus Blum an die internationalen Klimaschutz-vereinbarungen u.a. von Kyoto und Paris sowie die anspruchsvollen Emissionsreduktionsziele von EU und Deutschland (-40% Treibhausgase von 1990 – 2020). Es stellt sich die Frage, ob die bundesdeutschen Ziele im Sinne einer Projektarbeit auf verschiedene Ebenen, darunter auch die kommunale Ebene aufgeteilt werden, wie es bei so großen Projekten der Fall sein sollte und wie es von Industrieverbänden und Unternehmen schon häufig gefordert wurde.

Herr Pascal Lang bekleidet die Stabsstelle Energie- und Klimaschutzmanagement im Landratsamt Altötting. Die Vielzahl der Aufgaben erledigt er allein ohne weitere personelle Ressourcen. Neben Energieberatung für Privatpersonen, Gemeinden und Unternehmen kümmert er sich auch um Öffentlichkeitsarbeit zum Beispiel an Schulen, er pflegt Kontakte zu anderen Landkreisen und Bundesländern zwecks Erfahrungsaustausch und arbeitet bei Projekten mit. Aktuell laufen die landkreisübergreifenden Projekte „Erstellung eines regionalen Energiekonzeptes für die Region Südostoberbayern (RPV 18)“ und die Erstellung eines Energienutzungsplans (ENP) auf Landkreisebene. Bei ersterem werden die größten Stromverbraucher ermittelt mit dem Ziel, Projekte zur konkreten Energieeinsparung und -speicherung aufzulegen und umzusetzen. Beim ENP werden Potenziale zur Wärmeeinsparung ermittelt und daraus Projekte für die Kommune abgeleitet.

Nach Meinung einiger Besucher wird das Landratsamt Altötting wegen der knappen Personalressourcen für die Umsetzung der Projektergebnisse auf externe Unterstützung angewiesen sein. Eine diesbezügliche Zusammenarbeit mit einer gemeinsamen Energieagentur mit den Landkreisen Berchtesgaden und Traunstein wurde kürzlich vom Kreistag Altötting abgelehnt. Nach Auswertung der Daten aus den genannten Projekten und Erstellung erfolgversprechender Konzepte hofft Herr Lang auf die Unterstützung des Kreistags, damit eine Umsetzung in die Praxis erfolgen kann: „es gibt nichts Gutes, außer man tut es“ (Erich Kästner in Moral).