Die Ergebnisse der Landtags- und Bezirkstagwahl sind für uns sehr enttäuschend ausgefallen:

Mit niedrigen 3,0% in Bayern (2,4% im Stimmkreis Altötting) sind wir aus dem Landtag rausgewählt worden. Bemerkenswert ist hier, dass unser Listenkandidat Klaus Schultheiß vom letzten Platz (56.) auf der Liste auf Platz 31 vorgewählt wurde. Auch das Ergebnis der Wahl für den Bezirkstag Oberbayern ist mit 4,1% (2,0% im Stimmkreis Altötting) nicht erfreulich.

Die sehr konstruktive und viel gelobte, solide Oppositionsarbeit der FDP im Bayerischen Landtag wurde vom Wähler nicht honoriert. Bayerische Themen wurden im Wahlkampf zwar thematisiert, aber leider von der Bevölkerung und den Medien kaum aufgegriffen.

Stattdessen wurde vor allem die Arbeit der Ampelkoalition in Berlin bewertet und alle drei Ampelparteien abgestraft. Leider wurde nicht anerkannt, dass gerade die Liberalen auf Bundesebene einiges verhüten und doch auch manches durchsetzen konnten (z.B. das Deutschland-Ticket). Das schlechte Ergebnis ist wohl auch eine Quittung für Streitereien in der Öffentlichkeit, lange Entscheidungswege und die Abgehobenheit von Entscheidungen, die vom Großteil der Bevölkerung nicht mitgetragen werden.    

Wir haben in unserem Stimmkreis mit unseren jungen und engagierten Kandidatinnen Stefanie Stiegler und Martina Weber geworben, mit Unterstützung des Listenkandidaten Klaus Schultheiß. Ich bedanke mich für deren Einsatz und bei allen, die im Hintergrund geholfen haben. Vielen Dank auch an unsere treuen Wähler! 

Wir gratulieren den Gewinnern dieses Wettbewerbs, der CSU und den Freien Wählern, besonders dem gewählten Direktkandidaten aus unserem Stimmkreis, Herrn Martin Huber. 

Die bayerische FDP wird außerhalb des Parlaments kräftig an den Themen weiterarbeiten. Wir werden auch künftig für einen schlanken und effizienten Staat, für eine starke Wirtschaft, eine sichere und bezahlbare Energieversorgung und Klimaschutz durch Innovation statt durch Verbote und beste Bildung für unsere Kinder eintreten.

Nach der Wahl ist vor der Wahl!  Lasst uns gemeinsam eine aktive Demokratie leben, bewahren und beschützen!

 

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Spannendes Stadtabenteuer in Burghausen 

Ein Stadtabenteuer hat die FDP Altötting im Rahmen des Burghauser Ferienprogramms organisiert. 

Vier pfiffige Jungs im Alter von 10-14 Jahren machten sich mit Stefanie Stiegler und Martina Weber auf die Suche nach der versteckten Beute der bereits verhafteten Miriam Mops. Diese hatte vor ihrer Verhaftung letztes Jahr in Burghausen versteckte Hinweise in Form von Rätseln für ihre Komplizen hinterlassen, damit jemand den Schatz für sie in Verwahrung nimmt. Gemeinsam lösten die Kinder die kniffeligen Rätsel mit Bravour und konnten so das ausgeklügelte Versteck des Schatzes herausfinden: Ein verhafteter Freund hatte bei seiner kürzlichen Verhaftung durch Beamte der PI Burghausen den Schatz doch glatt im Fußraum eines Polizeiautos versteckt! Die Detektive gingen daher zur Polizei. Zusammen mit dem Jugendbeamten der Polizeiinspektion Burghausen, Herrn Erkut Balkan, überprüften die Kinder einen Streifenwagen auf den Verbleib des Diebesgutes. Sie wurden fündig: Das Corpus Delicti wurde der Polizei übergeben. Zur Belohnung bekamen die jungen Detektive Praktisches für den Alltag von der Polizei und Süßigkeiten und kleine Geschenke. Herr Balkan erklärte danach die Ausstattung des Streifenwagens ausführlich, in dem die Ganovin transportiert wurden. Die Neugierde war bei allen sehr groß. Es gab viele Fragen rund um das Thema Polizeiarbeit. Nach der Besichtigung einer Polizeizelle ging es zum krönenden Abschluss gemeinsam in ein naheliegendes Eiscafé für zwei Kugeln Eis, wo Herr Balkan auch noch weitere Infos auch für Eltern und Geschwister zur Polizeiarbeit und seinen Präventionsprojekten gab.

 

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FDP gratuliert den Fuchsschützen in Burghausen zum 100. Geburtstag 

Eine kleine Abordnung der Burghauser FDP gratulierte persönlich den Fuchsschützen zum 100. Geburtstag bei der Jubiläumsfeier in St. Johann. 

Vieles verbindet uns mit den Fuchsschützen: wir nutzen dasselbe Stammlokal, wir machen gerne mit bei den jährlichen Burghauser Stadtschießen, wir spendierten bereits in 2005 eine Schützenscheibe, die immer noch im Lokal aushängt (Gewinnerin war Frau Marianne Hoch von den Fuchsschützen, wir betrauern ihren Tod). 

Uns verbindet das Hochhalten von Tradition und das Streben nach Treffsicherheit, in allen Lagen. 

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Zwölf Burghauser Meisterdetektive finden den gestohlenen Juwelenschautz wieder 

Große Aufregung in Burghausen: der Gräfin Superreich in der Villa Sell wurde der Juwelenschatz gestohlen. Immerhin standen je drei Diebe und Diebinnen unter Verdacht, weil sie immer wieder bei der Gräfin Superreich gesichtet wurden. Nur gut, dass der Dieb oder die Diebin auf der wohl zu eiligen Flucht Richtung Wöhrsee und Bergerhof viele Hinweise auf sich und das Versteck der Juwelen hinterlassen hatte. So konnten die zwölf superschlauen Meisterdetektive im Alter von 6-14 Jahren einen Beweis nach dem anderen sammeln und für die eindeutige Identifikation des Diebes oder der Diebin verwenden. Dabei waren offene Augen für Hinweise, Kombinationsgabe, Orientierung, Ausdauer und vor allem Teamarbeit zur Erarbeitung der Lösung gefragt. Mit nur sechs Merkmalen an verschiedenen Orten kamen die jungen Detektive schließlich nicht nur der Diebin M.M., sondern auch dem Juwelenschatz auf die Spur. Die Freude über die Schatzkiste und deren Inhalt war bei allen Beteiligten (außer bei der noch spurlos verschwundenen Diebin M.M.) sehr groß; so konnte diese doch gleich der Gräfin Superreich wiedergegeben werden. Als Dank verteilte sie den wertvollen Inhalt an die Meisterdektive und spendierte ihnen auch jeweils noch ein Eis. Die Meisterdetektivausbilderinnen Steffi Stiegler und Birgit Schwab vom FDP-Ortsverband zeigten sich sehr zufrieden mit dem Ergebnis. Mit solch erfolgreichen Detektiven kann sich Burghausen auf eine sichere Zukunft freuen! 

 

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